Google Ads: Agentur, Freelancer oder selber machen?
Wer sich entschieden hat, Google Ads zu schalten, steht vor der nächsten Frage: Agentur, Freelancer oder selbst verwalten? Dieser Ratgeber sammelt, was sich mit belegbaren Zahlen dazu sagen lässt – Stundensätze aus DACH-Studien und Marktportalen, offizielle Google-Angaben zu Partner-Status und Lernphase sowie die praktischen Risiken je Modell. Zur reinen Agentur-Preisfrage (Pauschalen, Prozentmodelle) gibt es einen eigenen Ratgeber zu Google-Ads-Agentur-Kosten; hier steht der direkte Vergleich zum Freelancer im Fokus.
Was kostet ein Google-Ads-Freelancer?
Für Google Ads speziell gibt es keine eigene Stundensatz-Studie – nur Zahlen für die breitere Kategorie „Online Marketing" bzw. „Marketing". Laut freelancermap Freelancer-Kompass 2026 lag der Durchschnitt über alle Freelancer hinweg 2026 erstmals seit Studienbeginn nicht höher, sondern niedriger: 103 € statt zuvor 104 €. Laut freelance.de Studie 2026 lag der Gesamtschnitt bei 101,70 €, im Fachgebiet Marketing bei 86,70 €. Live-Profildaten auf freelancermap zeigen für „Google Adwords" eine Spanne von 40–120 € bei einem Durchschnitt von 80 €.
Zwei unabhängige DACH-Erhebungen mit unterschiedlicher Methodik kommen damit für „Marketing" bzw. „Online Marketing" in eine ähnliche Größenordnung: freelance.de befragte laut eigenen Angaben über 3.300 Teilnehmende plus Plattformdaten zwischen dem 27. Januar und 2. März 2026 und weist für das Fachgebiet Marketing 86,70 €/Stunde aus – eines der niedrigsten Fachgebiete in der Studie. Der freelancermap Freelancer-Kompass befragte 5.412 Freelancer, Freiberufler und Selbstständige in vier Erhebungswellen zwischen dem 17. November 2025 und dem 8. Februar 2026 (Gesamtdurchschnitt 103 €/Stunde über alle Fachgebiete). Im freelancermap-Blog wird für den Vorjahres-Kompass 2025 ein Durchschnitt von exakt 92,11 €/Stunde für „selbstständige Fachkräfte im Bereich Online Marketing und Kommunikation" genannt.
Näher an Google Ads ist nur eine Momentaufnahme: Das freelancermap-Profilverzeichnis „Google Adwords" listete am 5. August 2026 exakt 1.134 Freelancer-Profile mit einer Preisspanne von 40–120 € und einem Durchschnitt von 80 €/Stunde – kein Survey mit fester Methodik, sondern ein Schnappschuss selbst angegebener Profilpreise, der sich mit der Zeit verändert. Als konkretes Einzelbeispiel nennt die freiberufliche SEO-/SEM-Spezialistin Janina Ruth auf ihrer eigenen Preisseite 125 €/Stunde für Freelancer-Leistungen in SEO und SEM – eine Selbstauskunft, kein Marktdurchschnitt.
Wichtig zur Einordnung: Beide großen DACH-Studien weisen ausschließlich die breitere Kategorie „Marketing" bzw. „Online Marketing" aus, keine gesonderte Google-Ads- oder SEA-Zahl. Wer nach einem exakten „Google-Ads-Freelancer-Stundensatz laut Studie" sucht, findet ihn schlicht nicht – nur die Marktdaten für Online-Marketing-Freelancer allgemein sowie die Live-Plattformzahl oben.
Was kostet eine Agentur im Vergleich?
Agentur-Stundensätze bewegen sich laut vier live geprüften Quellen zwischen 50 € und 180 € – eine Spanne, die sich mit den Freelancer-Zahlen oben deutlich überschneidet.
| Quelle | Spanne | Einordnung |
|---|---|---|
| marktforschung.de | 90–160 €/Std. | Fachportal |
| asdigital.consulting | 80–150 €/Std. | Anbieter-Blog, explizit als Agentur-Zahl formuliert |
| onmascout.de | 50–150 €/Std. | Anbieter-Lexikon, explizit auf Agenturen bezogen |
| adpioneers.de | 140–180 €/Std. | Anbieter-Blog, Blended-Spanne ohne Trennung Agentur/Freelancer |
Zur Einordnung der Tabelle: marktforschung.de nennt 90–160 € als reguläre Agentur-Stundensätze. asdigital.consulting schreibt wörtlich, dass „Agenturen meist 80–150 € pro Stunde" berechnen – eine ausdrückliche Agentur-Zahl, kein Freelancer-Wert (ein früherer interner Abgleich hatte diesen Wert fälschlich der Freelancer-Kategorie zugeordnet; bei erneuter Prüfung ist der Wortlaut eindeutig). onmascout.de nennt 50–150 € „abhängig von der Expertise und Reputation der Agentur". adpioneers.de nennt 140–180 €, trennt dabei aber trotz des Seitentitels nicht nach Anbietertyp, sondern bezieht die Spanne pauschal auf „Werbeagenturen, spezialisierte Google Ads-Agenturen, Freelancer und Experten" gemeinsam – im Vergleich hier deshalb als gemischte Marktspanne gekennzeichnet, nicht als reiner Agentur-Wert.
Als benanntes Einzelbeispiel berechnet die Agentur Gandke Marketing 139 €/Stunde für Tracking-Audit, Consulting und Coaching – mitten in der oben genannten Spanne.
Zusammengenommen gibt es in diesen Rohzahlen keine klare, durchgängige „Freelancer sind immer günstiger"-Trennlinie: Die vier Agentur-Spannen überschneiden sich mit den Freelancer-Werten (80 € Plattform-Durchschnitt, 125 € Einzelbeispiel) in der Mitte.
Wo liegt der echte Unterschied?
Wenn der Stundensatz allein wenig trennt, liegt der praktische Unterschied woanders: im Leistungsumfang und in der Ausfallsicherheit. Der unabhängige Themen-Blog Stuttgart Diary beschreibt beide Seiten: Freelancer sind bei Ausfall verwundbarer, Agenturen bündeln mehr Ressourcen, sind dafür aber oft teurer und binden häufiger an eine Mindestlaufzeit.
„Ist der Freelancer krank, im Urlaub oder mit anderen Projekten ausgelastet, gibt es meist keine Vertretung", schreibt Stuttgart Diary (veröffentlicht 08.07.2026) – während bei einer Agentur „ein Kollege" übernimmt, „ohne dass die Betreuung ins Stocken gerät". Dieselbe Quelle beschreibt Agenturen als Bündel aus mehreren Fachkräften, festen Reporting-Prozessen und automatisierten Auswertungs-Tools, „die kleineren Anbietern... finanziell schwer zugänglich sind", während ein einzelner Freelancer „selten alle Bereiche gleich tief" abdeckt. Gleichzeitig hält dieselbe Quelle fest: Freelancer-Betreuung ist „meist günstig, projektbasiert", die Preise liegen „häufig unter denen einer Agentur", während Agenturbetreuung „in der Regel teurer" ist, aber oft mit „höherem Budget, oft Mindestlaufzeit" einhergeht.
Zwei weitere Quellen gehören offen benannt in dieses Bild, weil beide ein erkennbares eigenes Interesse haben: einfachmarketing.at ist die Werbeseite einer Marketing-Agentur und positioniert Freelancer zwar als „günstiger, weniger Overhead", warnt aber: „Die Leistung steht und fällt mit der Person" – während die eigene Agentur mit „breitem Know-how durch ein Team von Experten" und „strukturierten Abläufen mit festen Ansprechpartnern" beworben wird. Spiegelbildlich dazu ist conversiongo.de die Website des Einzel-Freelancers Viktor Wagner, der sich mit „100% Google Ads Fokus. Kein Bauchladen mit zehn Disziplinen" gegen Agenturen positioniert und diesen „wechselnde Ansprechpartner, mangelnde Transparenz... und lange Reaktionszeiten" vorwirft. Beide Seiten sind Eigenaussagen im eigenen Interesse, keine neutralen Vergleiche – aber gerade nebeneinander gelesen zeigen sie, welche Argumente jede Seite für sich in Anspruch nimmt.
Was sagt das Google-Partner-Badge aus?
Das Google-Partner-Logo wird oft als Qualitätssignal gelesen. Laut der offiziellen Google-Ads-Hilfe ist es aber an ein Verwaltungskonto gebunden, nicht an eine Einzelperson: Das registrierte Konto braucht einen Optimierungsfaktor von mindestens 70 % (täglich geprüft), innerhalb von 90 Tagen mindestens 10.000 US-Dollar Werbeausgaben in den verwalteten Konten, und mindestens 50 % der zugewiesenen Account Strategists müssen für Google Ads zertifiziert sein. Für den Premium-Partner-Status kommt hinzu, zu den besten 3 % der teilnehmenden Unternehmen im jeweiligen Land zu gehören. Diese Dollar-Schwellen stehen bewusst nicht umgerechnet in Euro hier – Google selbst nennt sie auch auf der deutschsprachigen Hilfeseite in US-Dollar.
Eine einzelne Google-Ads-Zertifizierung erfordert mindestens 80 % richtige Antworten in einer 75-minütigen Prüfung und ist danach ein Jahr gültig – das kann grundsätzlich sowohl eine Agentur-Mitarbeiterin als auch ein Freelancer erwerben. Ob daraus am Ende ein volles Google-Partner-Badge wird, hängt aber zusätzlich von den Ausgaben- und Performance-Schwellen des Verwaltungskontos ab. Ein kleiner Anbieter mit wenigen, kleinen Kundenkonten erreicht die 10.000-$-Spend-Schwelle möglicherweise nicht – unabhängig davon, wie gut die einzelnen Personen zertifiziert sind. Das Fehlen des Badges ist also kein zuverlässiger Beleg für fehlende Qualifikation, genauso wenig wie sein Vorhandensein automatisch bessere Kampagnenergebnisse garantiert.
Und selber machen?
Wer Google Ads selbst verwaltet, spart die Managementgebühr – muss aber die Lernkurve eines neuen Kontos selbst durchlaufen. Google macht dazu konkrete, aber keine in Stunden bezifferten Angaben.
Laut Google Ads-Hilfe kann die Lernphase einer Kampagne bzw. Gebotsstrategie „bis zu drei Wochen oder ein bis zwei Conversion-Zyklen" dauern, abhängig von Conversion-Anzahl, Länge der Conversion-Zyklen und gewählter Gebotsstrategie; „Conversion-Daten aus vorherigen Kampagnen können die anfängliche Lernphase beschleunigen" – Daten, die ein komplett neues, selbst angelegtes Konto naturgemäß noch nicht hat. Für automatisierte Gebotsstrategien wie Ziel-ROAS empfiehlt Google konkrete Mindestwerte: mindestens 15 Conversions in 30 Tagen bei Such- und Shopping-Kampagnen, 30 Conversions bei Video-Action-Kampagnen, sowie vorab 4 Wochen oder 3 Conversion-Zyklen lang Wertdaten zu erfassen, bevor ein Ziel-ROAS überhaupt festgelegt wird. Für die generelle Auswertung von Smart Bidding rät Google zu Zeiträumen von rund einem Monat mit mindestens 30 Conversions, bei Ziel-ROAS mindestens 50.
Zum konkreten Zeitaufwand für die laufende Selbstverwaltung äußert sich Google nur relativ, nicht in Stunden: Die eigenen Empfehlungen im Konto sollen „ohne großen Zeitaufwand" Optimierungen ermöglichen, gleichzeitig rät Google, „möglichst bald wieder" zu prüfen, ob neue Empfehlungen vorliegen, da diese „regelmäßig" generiert werden (Google Ads-Hilfe, „Empfehlungen"). Eine belastbare, Google-Ads-spezifische Studie zum wöchentlichen oder monatlichen Zeitaufwand in Stunden gibt es nicht – wir nennen an dieser Stelle bewusst keine erfundene Zahl. Praktisch bedeutet das: Wer komplett neu und ohne Vorlaufdaten startet, bewegt sich tendenziell am oberen Ende der von Google genannten Lernphasen-Spanne, bis genug Conversions für verlässliches automatisiertes Gebotsmanagement vorliegen.
Welche Risiken hat welches Modell?
Der praktisch wichtigste, weil objektiv prüfbare Unterschied ist die Kontoinhaberschaft. Laut Google Ads-Hilfe gilt: „Ein Kundenkonto kann nur einen Inhaber haben." Wer das Konto erstellt – etwa eine Agentur oder ein Freelancer im eigenen Verwaltungskonto – wird automatisch dessen Inhaber, nicht automatisch der Werbetreibende selbst. Wird dagegen ein bereits bestehendes Kundenkonto nachträglich nur mit einem Verwaltungskonto verknüpft, geht die Inhaberschaft laut Google nicht automatisch über: Der ursprüngliche Kontoinhaber bleibt Eigentümer seiner Daten und kann den Zugriff jederzeit durch Aufheben der Verknüpfung beenden.
Beim Wechsel des Dienstleisters kommt eine weitere praktische Abhängigkeit hinzu: Läuft die Abrechnung über ein Zahlungsverwaltungskonto der bisherigen Agentur, wird die Übertragung aus genau diesem Konto heraus angestoßen. Googles Anleitung dazu beginnt mit der Voraussetzung: „Prüfen Sie, ob Sie über das Zahlungsverwaltungskonto angemeldet sind und Administratorzugriff haben." Wer diesen Zugriff nicht hat – also in der Regel der Kunde und die neue Agentur – ist auf die Mitwirkung des bisherigen Anbieters angewiesen (Google Ads-Hilfe, „Kundenkonto an eine andere Agentur übertragen").
Daneben bleibt das oben beschriebene Ausfallrisiko: „Ist der Freelancer krank, im Urlaub oder mit anderen Projekten ausgelastet, gibt es meist keine Vertretung" (Stuttgart Diary). Die Agentur-Werbeseite einfachmarketing.at spitzt dasselbe Risiko zugunsten des eigenen Geschäftsmodells zu: „Die Leistung steht und fällt mit der Person" – eine wertende Eigenaussage, aber ein real existierendes Risiko bei jeder Ein-Personen-Betreuung.
| Freelancer | Agentur | Selber machen | |
|---|---|---|---|
| Kosten | Meist projektbasiert, laut Stuttgart Diary „häufig unter denen einer Agentur"; ~80–125 €/Std. laut den Beispielen oben | Höher, oft mit Mindestlaufzeit; 50–180 €/Std. laut den Quellen oben, plus ggf. Pauschale/Prozentmodell | Keine Managementgebühr, aber Eigenzeit und ggf. langsamerer Start ohne Vorlaufdaten |
| Ausfallsicherheit | Meist keine Vertretung bei Krankheit/Urlaub (Stuttgart Diary) | In der Regel Vertretung durch Kolleg:in (Stuttgart Diary) | Vollständig von der eigenen Verfügbarkeit abhängig |
| Leistungsbreite | Spezialisiert, deckt laut Stuttgart Diary „selten alle Bereiche gleich tief" ab | Bündelt mehrere Fachkräfte und Reporting-Prozesse (Stuttgart Diary) | Begrenzt auf eigenes Know-how, keine Google-Ads-Zertifizierung vorausgesetzt |
| Kontoeigentum | Hängt davon ab, wer das Konto anlegt – wie bei Agenturen auch (Google Ads-Hilfe) | Hängt davon ab, wer das Konto anlegt – wie bei Freelancern auch (Google Ads-Hilfe) | Bleibt vollständig beim Werbetreibenden selbst |
| Wann sinnvoll | Wenn 100 % Google-Ads-Fokus und ein fester Ansprechpartner wichtiger sind als Team-Breite | Wenn Ausfallsicherheit, gebündelte Fachkräfte und feste Prozesse Priorität haben | Wenn Budget/Umfang eine externe Betreuung wirtschaftlich (noch) nicht rechtfertigen |
Unser Modell in Kürze
Digital Marketing Remote ist ein kleines, gründergeführtes Remote-Team – keine große Agentur mit eigenen Abteilungen für jeden Fachbereich. Die oben beschriebenen Agentur-Vorteile wie Team-Vertretung bei Ausfall, große Tool-Budgets oder viele parallele Fachkräfte übertragen wir deshalb nicht unkritisch auf uns. Konkret bieten wir: eine öffentliche, offene Preisliste ohne Prozentmodell (Leistungsumfang: Google Ads Betreuung), monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr, und das Google-Ads-Konto bleibt im Eigentum des Kunden. 72 Projekte in 15 Ländern und über 1,7 Mio. € nachweisbar generierter Umsatz seit 2022 zeigen, worauf sich das stützt. Wer Budget und Umfang vorher einordnen will, findet Hintergrund im Ratgeber zu Google Ads mit kleinem Budget und im Ratgeber zu Google-Ads-Kosten insgesamt. Mehr zum Hintergrund des Gründers gibt es im Profil; eine unverbindliche Einschätzung zur eigenen Situation gibt es über die kostenlose Projekt-Analyse oder das Konto-Audit.
Häufige Fragen
Sind Freelancer für Google Ads günstiger als Agenturen? Nicht durchgängig. Die vier live geprüften Agentur-Spannen (50–180 €/Std.) überschneiden sich mit den Freelancer-Werten (rund 80 €/Std. laut Live-Profildaten, 86,70–92,11 € laut zwei DACH-Studien für Online Marketing, 125 €/Std. als Einzelbeispiel) deutlich. Laut Stuttgart Diary sind Freelancer im Schnitt zwar „häufig" günstiger, eine klare Trennlinie in den Rohzahlen gibt es aber nicht.
Gibt es eine Studie speziell zu Google-Ads-Freelancer-Stundensätzen? Nein. Sowohl der freelancermap Freelancer-Kompass als auch die freelance.de Studie 2026 weisen nur die breitere Kategorie „Online Marketing" bzw. „Marketing" aus. Die einzige Google-Ads-spezifische Zahl ist die Live-Plattformangabe von freelancermap (80 €/Std., 1.134 Profile) – kein Survey mit fester Methodik.
Was passiert mit dem Google-Ads-Konto, wenn ich den Anbieter wechsle? Wer Inhaber des Kontos ist, hängt laut Google davon ab, wer es angelegt hat. Wurde es von der Agentur oder dem Freelancer erstellt, liegt die Inhaberschaft dort; wurde ein bestehendes Konto nur verknüpft, bleibt sie beim Werbetreibenden. Beim Wechsel mit bestehendem Zahlungsverwaltungskonto muss laut Google zusätzlich der bisherige Anbieter die Änderung des Rechnungsempfängers einleiten.
Sagt das Google-Partner-Badge etwas über die Qualität eines Freelancers aus? Nur bedingt. Das Badge hängt an Spend- und Performance-Schwellen des Verwaltungskontos (u. a. 10.000 $ Werbeausgaben je 90 Tage), nicht direkt an einer Einzelperson. Ein Freelancer kann dieselben Produktzertifizierungen wie Agentur-Mitarbeitende erwerben, ohne die Kontoschwellen für ein volles Partner-Badge zu erreichen.
Wie lange dauert die Lernphase, wenn ich Google Ads selbst verwalte? Laut Google bis zu drei Wochen oder ein bis zwei Conversion-Zyklen, abhängig von Conversion-Anzahl und Gebotsstrategie. Ein komplett neues Konto ohne Vorlaufdaten liegt tendenziell am oberen Ende dieser Spanne, da Google explizit sagt, dass Daten aus vorherigen Kampagnen die Lernphase verkürzen.
Alle Zahlen und Zitate wurden am 05.08.2026 auf den jeweiligen Quellseiten erhoben und können sich seither geändert haben. Werbeseiten von Agenturen und Freelancern sind entsprechend als Eigenaussage gekennzeichnet.